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Ausstellung zum 100sten Geburtstag.

Der gebürtige Dresdner lebte in den letzten Jahren des II. Weltkrieges bis 1950 mit seiner Familie in Kalkar bevor er eine Professur in Berlin annahm. Vertraut mit dem Niederrhein und den Menschen der Region verband ihn eine lange Freundschaft mit den Brüdern Hans und Franz Joseph van der Grinten, die damals noch ihr Kunstgeschichtsstudium absolvierten und durch den älteren Künstler Ratschläge zum Aufbau ihrer Kunstsammlung erhielten. Bedingt durch die wirtschaftlich schwere Nachkriegszeit, arbeitete Teuber als Zeichenlehrer am Collegium Augustinianum Gaesdonck.

Die Ausstellung konzentrierte sich mit rund 80 Arbeiten inhaltlich auf das Genre der Stillleben. Ein Thema dem Teuber während seines gesamten Lebens treu blieb. Ruhig, komponierte Bilder in denen der Maler das Erscheinungsbild der Objekte abbildet, standen hier im Mittelpunkt. Die Strukturen, Formen und Oberflächen von Gläsern, Musikinstrumenten oder auch Pfeifen wurden in diesem Oeuvre zum Protagonisten.